Auf ins neue Schuljahr!

Der Beginn eines neuen Schuljahres hat immer etwas Besonderes: Ein neuer Stundenplan, evtl. neue Lehrer; über den einen freut man sich über den anderen vielleicht eher weniger 😉. 

Vielleicht hast du dir vorgenommen, dich in diesem Jahr anders, besser zu organisieren, deine Leistungen auf Vordermann zu bringen. Vielleicht möchtest du auch dein bisheriges Level halten, vielleicht bist du aber froh, wenn du das nächste Halbjahr gut überstehst, denn die Versetzung glich einem Drahtseilakt oder du hast in eine andere Schulstufe gewechselt und bist froh, wenn du es etwas ruhiger angehen lassen kannst. 
Was willst du erreichen? In jedem Fall brauchst du jetzt ein klares Ziel, unabhängig davon, welche Situation auf dich zutreffen mag: Setze dir ein Ziel! ... und übrigens: es entspannt angehen, ist auch ein Ziel und ist genauso viel wert wie, voll durchzustarten. 
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Mein Gehirn lernt... oder lerne ich? Oder lernen wir beide? 

Wovon der Lernerfolg abhängt... 

Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass dein Lernerfolg von ganz vielen Dingen abhängt: Ob du Lust hast, ob du genug Zeit hast, ob das Thema interessant ist oder ob der Lehrer/Dozent einen interessanten Unterricht macht, ob die Lernmaterialien anschaulich sind usw. Ich könnte diese Liste beliebig fortführen. 

 

Aber warum genau ist das so? 

Wenn du etwas siehst, hörst oder tust, entscheidet dein Gehirn darüber, wie relevant und wichtig das für dich ist. Es entscheidet also, dass du noch sehr gut weißt, was genau gestern in einem guten Film geschah oder was genau ihr in eurer Clique besprochen habt. Es entscheidet ebenso darüber, dass du vielleicht nicht mehr so genau weißt, welche Themen in der nächsten Geschichtsarbeit dran kommen oder was ihr letzte Woche in Physik gemacht habt. 

Warum ist das so? Weil dein Gehirn mit Hilfe von sogenannten Botenstoffen dafür sorgt, dass du einige Dinge abrufen kannst, obwohl du sie nur einmal gehört hast und andere mühsam auswendig lernen musst und sie anschließend schnell wieder vergisst.

Was dahinter steckt ist: Das, was dich interessiert, was dir Spaß macht, was dich mit anderen verbindet löst in dir ein Gefühl aus. Ja, du hast richtig gelesen! Wenn du ein gutes Gefühl wie z.B. Spaß, dann kannst du dir das, was Spaß macht merken. 

Nun denkst du vielleicht: Na, toll! Soll mir jetzt auf einmal alles Spaß machen? 

Nein, so ist es natürlich nicht. Nach wie vor darf es Dinge geben, die machen Spaß und welche, die sind langweilig. 

 

Aber: Du kannst einen ähnlichen Zustand herstellen und zwar einen positiven Zustand

Ein positiver Zustand besteht dann, wenn man gute Laune hat. Nun überlegt doch mal: Was verschafft dir gute Laune? Wie kannst du dir deine Umgebung, in der du Hausaufgaben machst, für eine Arbeit oder Klausur lernst, am angenehmsten gestalten? 

 

Nimm dir ein bisschen Zeit, darüber nachzudenken, sammle deine Ideen und bastle dir deinen Gute-Laune-Plan. Und dann setzt du dich an deine Aufgaben und wirst feststellen, dass das Lernen wesentlich lockerer und entspannter ist. 

 

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