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Halbzeit! Die erste Hürde  ist geschafft. Was sind deine Ziele für das nächste Halbjahr?

Lernen bei Versetzungsgefährdung

 Bald ist dein erstes Schulhalbjahr um. Einiges hat schon richtig gut geklappt, anderes hattest du dir anders vorgestellt. Vielleicht hat aber auch gar nichts geklappt und man hat dir schon gesagt, dass du dich im zweiten Halbjahr  verbessern musst, wenn du die Versetzung schaffen willst. Sollte das so sein, empfehle ich dir unbedingt ein Lerncoaching.

 

Was ist dein Ziel für das nächste Halbjahr?

Möchtest du deine Leistungen verbessern? Oder einfach effektiver lernen? Möchtest du vielleicht entspannt, gut organisiert, motiviert oder konzentriert lernen? Mehr Sicherheit in Klassenarbeiten, Tests oder Prüfungen gewinnen - sie ganz souverän meistern?  

Nun kennst du bestimmt diese Grundsatzdiskussion mit den "Zielen für das neue Jahr" - dass man sie erst für sich festlegt, motiviert startet und nach einiger Zeit wieder aus den Augen verliert. 

Der Grund dafür liegt daran, dass unser Gehirn Rituale besonders bevorzugt und am liebsten möchte es, dass es entspannt zugeht. Deshalb ist das Angehen eines neuen Zieles für das Gehirn zunächst "Schwerstarbeit" und von daher musst du es überlisten, wenn du willst, dass es nach deiner Pfeife tanzt und nicht nach der deines inneren Schweinehundes. 

 

Im folgenden findest du eine Kurzanleitung, wie man Ziele für sich so festlegen kann, dass sie auch wirklich langfristig umgesetzt werden können. Damit kannst du dir selbst ein ganzes Stück weiterhelfen. Manchmal reicht das "sich selbst helfen" nicht aus, um wirklich dran zu bleiben. Dann hast du die Möglichkeit, mich zu kontaktieren für ein Lerncoaching. Kurze Fragen beantworte ich per Email auch kostenfrei... manchmal braucht es ja nur einen Gedankenanstoß und man kann weiter machen.  

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Nutze die Energie des neuen Schuljahres - auch nach den Herbstferien, denn jetzt weist du inzwischen, wo du stehst.

Der Beginn eines neuen Schuljahres hat immer etwas Besonderes...

... das waren die Worte des letzten Blockartikels. Nun stellt sich die Frage: Wie besonders war es denn?... das ist eine ernst gemeinte Frage, also bitte nicht sarkastisch verstehen 😉!

Überleg doch mal, was dir so an besonderen neuen Eindrücken widerfahren ist... positiv wie negativ.

 

Wenn du fest stellst, dass es gar nicht gut angelaufen ist, kannst du zunächst überlegen, an was genau es gelegen hat. Vielleicht hast du schon selbst Ideen dazu, wie du nun weiter vorgehst. Sollte das nicht so sein, kannst du mich kontaktieren. Entweder biete ich dir dann Lerncoaching an oder ein weiteres individuelles Angebot. Manchmal braucht es nur ein paar Ideen, die man unabhängig von einem Lerncoaching mit auf den Weg geben kann. 

 

Wenn du jetzt das Gefühl hast: Der Start war prima, ich habe einen guten Lauf und schon einige Erfolgserlebnisse, dann führe sie dir mal bewusst vor Augen.

 

Stelle sie dir direkt vor und überlege:

Was hast du gesehen?

Was hast du gehört?

Wie hat es sich angefühlt?

... ja ich weiß, über Gefühle nachzudenken ist nicht so jedermanns Sache... du musst es ja auch mit keinem thematisieren.

Tauche mit diesen drei oben stehenden Fragen nochmal ganz darin ein und erlebe die ein oder andere Situation virtuell noch einmal.

 

Warum machen wir das? Alle, die bei mir im Coaching waren, kennen das schon: Wir führen damit unser Gehirn in den schon einmal erlebten positiven Zustand. Dadurch werden ganz viel Serotonin und Dopamin ausgeschüttet - dies sind Hormone, die für ein Glücksgefühl und für den Antrieb sorgen und somit für ganz viel Motivation.

 

Also: Motivieren kannst du dich grundsätzlich, wenn du an vormals erlebte positive Situationen denkst, und wenn diese dann auch noch ähnlich sind, wie das, was du demnächst vor dir hast, kannst du deine eigene Energie entfachen.

 

Und nun überlege: Was willst du erreichen?

 

In jedem Fall brauchst du ein klares Ziel, unabhängig davon, wie deine momentane Situation ist: Setze dir ein Ziel! ... und übrigens: entspannt weiter zu machen, ist auch ein Ziel und ist genauso viel wert wie, weiterhin voll durchzustarten. 

 

Wenn du wissen willst, wie genau du ein Ziel angehen kannst, so dass es nicht irgendwann im Sande versackt, lies den letzten Blockartikel: Nutze die Energie des neuen Schuljahres - da steht alles drin, was du zur Erreichung eines Zieles braucht... damit es dir nicht so geht, wie vielen Erwachsenen, die ihre "Ziele fürs neue Jahr" oftmals nach ein paar Wochen wieder aufgeben.

 

Ich wünsche dir gutes Gelingen für die nächsten Wochen nach den Herbstferien... und wenn es irgendwo hakt, weißt du ja, wie du mich findest.

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Nutze die Energie des neuen Schuljahres

Der Beginn eines neuen Schuljahres hat immer etwas Besonderes: Ein neuer Stundenplan, evtl. neue Lehrer; über den einen freut man sich über den anderen vielleicht eher weniger 😉. 

Vielleicht hast du dir vorgenommen, dich in diesem Jahr anders, besser zu organisieren, deine Leistungen auf Vordermann zu bringen. Vielleicht möchtest du auch dein bisheriges Level halten, vielleicht bist du aber froh, wenn du das nächste Halbjahr gut überstehst, denn die Versetzung glich einem Drahtseilakt oder du hast in eine andere Schulstufe gewechselt und bist froh, wenn du es etwas ruhiger angehen lassen kannst. 
Was willst du erreichen? In jedem Fall brauchst du jetzt ein klares Ziel, unabhängig davon, welche Situation auf dich zutreffen mag: Setze dir ein Ziel! ... und übrigens: es entspannt angehen, ist auch ein Ziel und ist genauso viel wert wie, voll durchzustarten. 
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Im nächsten Schuljahr wird es besser...

Alle haben den gleichen Wunsch: Im nächsten Jahr sollen die Schulleistungen besser werden. Die Empfehlung der Lehrkräfte basiert oft darauf, fleißig zu lernen, früh genug anzufangen, Hausaufgaben zu machen, Vokabeln zu lernen und sich im Unterricht zu beteiligen. Wissen Lernende, wie genau sie das machen sollen, dann ist "alles paletti" und dann müssen solche Empfehlungen gar nicht erst ausgesprochen werden. Wenn es gut läuft, gibt es ja nicht viel zu sagen, außer "weiter so".

Aber genau jene, bei denen nicht "alles paletti" ist, können mit solchen Tipps wenig anfangen. Was bedeutet eigentlich fleißig zu sein oder dran zu bleiben? Heißt das mehr Zeit zu investieren oder mehr am Stück zu lernen oder öfter zu lernen? Ein Dschungel von unzähligen Lernempfehlungen in verschiedenen Büchern oder im Internet inklusive von Lern- und Übungsbüchern leisten ihren Beitrag zu genau dieser Verunsicherung: Man weiß, dass man es tun soll, aber nicht wie man es tun kann.

 

Eltern spüren meist genau diesen Konflikt: An welcher Stelle sollte man was empfehlen? Setze ich die Empfehlung der Lehrer um und fordere mein Kind auf, sich mehr anzustrengen oder gibt es auch noch eine Alternative? Welche Signale sendet mir eigentlich mein Kind? Inwiefern kann ich von meinem Kind verlangen, sich zu motivieren?

Schauen wir uns gemeinsam ein paar ausgewählte Einflussfaktoren von Lernen an...

 

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